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Ein Fass ohne Boden

Das Thema Beziehung war nun abgehakt. Damit fingen die Probleme aber erst an.Was passiert mit dem neuen Wagen? Wo soll ich wohnen? Wer übernimmt die neue Wohnung und wer bezahlt? Wahnsinnig viele Probleme tauchten mit einem Schlag auf. Natürlich möchte ich nicht zu sehr ins Detail gehen. Eines kann jedoch gesagt werden: Ich habe viel gelernt in dieser Zeit. Über mich und daß das Leben noch so schwer sein kann, man darf die Flinte nicht ins Korn werfen. Ich hatte auch viel Glück. Meine Familie war sofort für mich da, hat mit mir gemeinsam alles in die Hand genommen und mich unterstützt, wo es nur ging. Selbst Kollegen waren für mich da. Einfach toll.Natürlich war der Berg an Problemen, den es abzutragen galt, groß. In die noch gemeinsame Wohnung konnte ich nicht zurück. Nach der Trennung lebte ich mal bei meinem Bruder, mal bei meinem Paps und seiner Frau. Schränke wurden geräumt, Betten hergerichtet und immer wieder Gespräche geführt. Wie gesagt, ich habe viel Glück, nicht allein zu sein.Mittlerweile verläuft mein Leben wieder normal, bis auf ein gesundheitliches Problem, aber das ist ein anderes Thema. Allerdings hat sich mein Leben nicht nur normalisiert. Hätte mir kurz nach der Trennung jemand gesagt, wie positiv sich das Blatt bald wenden würde, hätte ich lauthals gelacht...
6.8.17 14:05


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Nun, ich hatte es bereits angekündigt. Mein Leben hat sich in eine andere Richtung entwickelt und jetzt versuche ich, alles zusammenzufassen.Mai 2016. Es lag Streit in der Luft, wie so oft in den letzten Tagen und Wochen. Ignoranz und Gleichgültigkeit, Dinge, die mich als Frau auf die Palme bringen. Aber das Maß war voll und ich läutete die letzte Runde ein. Wieder mal wollte ich meine Sachen packen, den nächsten Warnschuß geben. Wohl eine Angewohnheit vieler Frauen, um den Ernst der Lage deutlich zu machen. Aber von ihm keine Reaktion. Dieses Mal nicht. Ich sprach aus, was ich dachte und bekam die Betätigung. Er will nicht mehr. Aber beenden kann er es auch nicht.Die folgende Woche war eine der schwierigsten überhaupt. Stundenlange Gespräche, wie wir das Problem lösen. Lösungsansätze, denen ich einfach nicht zustimmen konnte. Wie auch. Trennung auf Zeit ist eine Trennung auf Raten. Warmhalten, bis man sich entscheiden will. Nein, Danke.Nach einer Woche in der gemeinsamen Wohnung gab es noch immer keine Lösung von ihm. Er habe im Moment keine Lust, an der Beziehung zu arbeiten. Wenn wir jemand anderes kennenlernen würden in der nächsten Zeit, wäre es eben so.Ich packte meine Sachen und ging. Keine Tränen, nichts. Es war vorbei.Hätte ich geahnt, wie schlimm es noch werden würde, hätte ich meinen Abgang vielleicht anders gestaltet...
31.7.17 16:14


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